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Hundekauf

Sie haben sich dazu entschieden einen Hund anzuschaffen, nun gilt es abzuwägen, welche Rasse es werden soll und vor allen Dingen, woher der Hund stammen soll. Es gibt drei verschiedene Wege sich einen Hund anzuschaffen, von Privat, von einem Züchter oder aus dem Tierheim.

Ein jeder Fall birgt Risiken, aber auch Chancen, seien Sie stets misstrauisch und ziehen Sie bei Unsicherheiten immer einen fachkundigen Hundebesitzer mit zu Rate.

Beim Hundekauf von Privat sollten Sie immer den Grund für die Abgabe hinterfragen, man kann grundsätzlich von zwei Abgabegründen ausgehen:

  • Privatleute, die ihre ausgewachsenen Hunde abgeben, womit prinzipiell ein Verkauf gemeint ist. Es besteht grundsätzlich die Gefahr, dass die Hunde unerwünschte und gefestigte Verhaltensweisen zeigen können, die gar nicht oder nur unter schwierigsten Bedingungen abtrainiert werden können. Ein unerfahrener Ersthundbesitzer wird verhaltensbedingte Störungen in der Regel nicht bemerken. Ein anderer Abgabegrund könnte die ungewollte Trächtigkeit einer Hündin von einem privaten Hundehalter sein. Hier geht es dem Hundebesitzer in erster Linie, dass die Welpen in gute und fürsorgliche Hände vermittelt werden. Auch hier ist es wichtig sich über das Verhalten der Elterntiere
    zu informieren
  • Eine sichere Adresse für den Hundekauf, ist ein seriöser Züchter. Züchter unterteilen sich in zwei Gruppen, zum einem der Amateurzüchter, der aus Spass an der Zucht und der Rasse züchtet, zum anderen die professionellen hauptberuflichen Züchter. Ein seriöser Züchter steht vor und nach dem Hundekauf immer mit Rat und Tat zur Verfügung. Suchen Sie sich möglichst einen Züchter aus Ihrer Wohnortnähe, damit Sie Ihren Welpen möglichst schon vor der Abgabe besuchen können. Ein weiterer Vorteil wäre, wenn der Züchter bei geplanten Urlaubsreisen den Hund in Pension nehmen kann. Informieren Sie sich beispielsweise im Internet über Züchter und auch deren Reputationen.
  • Eine Herausforderung im Hundekauf erleben Sie unter Umständen im Tierheim. Hier leben Hunde die ausgesetzt wurden, davongelaufen sind oder durch veränderte persönliche Lebensbedingungen herrenlos wurden. Es ist sehr schwer für Tierheime ihre Hunde wieder zu vermitteln oftmals werden ältere oder schwierige Hunde eingeschläfert. Mit viel Geduld, Liebe und Verstand kann man aber auch diese Hunde erziehen. Der Hunde wird es seinem Besitzer mit grenzenloser Liebe und Anhänglichkeit danken.
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