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Futterumstellung auf Hundefutter von Dogs-Trust

Grundsätzlich kann man sagen, das bei hochwertigem Hundefutter in der Regel kaum oder keine Gesundheits- oder Verhaltensproblem auftauchen. Es ist aus unserer Sicht wichtig, den Hund an eine Futtersorte zu gewöhnen und diese auch möglichst nicht zu wechseln. Das Futterverhalten von Hunden ist nicht wie bei Menschen, die Wert auf Abwechslung Ihres täglichen Speiseplans legen, sondern ist auf Kontinuität ausgelegt.

Dennoch können bei der Futterumstellung einige Symptome auftreten, dies liegt im Prinzip an der veränderten Zusammensetzung der Inhaltsstoffe im Hundefutter und den damit verbundenen Umstellungen des Stoffwechsels und der Verdauung.

Die damit verbundenen Symptome können Durchfall, wechselnde Kotkonsistenz, wässriger Darmsaft, Blähungen, usw. sein

Um jedoch wirklich auf der sicheren Seite bei der Futterumstellung auf ein neues Hundefutter zu sein, sollte man trotz des niedrigen Risikos von Symptomen folgende Regeln beachten: Es gibt unterschiedliche Wege Ihren Hund auf ein Hundefutter von Dogs-Trust umzustellen:

Sofortige Futterumstellung

Bei der sofortigen Futterumstellung auf Hundefutter von Dogs-Trust wird der Hund abrupt von einer Mahlzeit auf die andere auf das neue Hundefutter umgestellt. Wurde der Hund zuvor auch mit Trockenfutter gefüttert, so kommt es erfahrungsgemäß wenn überhaupt zu geringen oder keinen Problemen bei der Futterumstellung.

Hunde, die zu Verdauungsproblemen neigen könnten mit Durchfall oder auch Verstopfung und / oder kurzfristiger Appetitmangel reagieren. Sollte Ihr Hund zu Empfindlichkeiten neigen, so raten wir ausdrücklich von dieser Methode ab! Ebenfalls sollte diese Methode auf keinen Fall angewendet werden, wenn eine Futterumstellung von Nass- auf Trockenfutter oder umgekehrt angedacht ist.

Bei der Verfütterung von Nassfutter ist die Verdauung darauf eingestellt dem Nassfutter das enthaltene Wasser zu entziehen, die Verfütterung von Trockenfutter hingegen macht die Zugabe von Wasser notwendig, dadurch wird der gesamte Wasserhaushalt des Organismus umgestellt. Nicht selten kommt es zu Beeinträchtigungen des Elektrolytstoffwechsels. Eine angedachte Umstellung von Nass- auf Trockenfutter sollte also langsam, wie weiter unten beschrieben erfolgen. Diese Art von Futterumstellung auf Hundefutter von Dogs-Trust eignet sich nur für äußerst robuste Hunde.

Stufenweise Futterumstellung des Hundefutters

Die häufigste Form der Futterumstellung des Hundefutter erfolgt stufenweise. Das bedeutet, dass das neue Hundefutter schrittweise unter das alte Hundefutter gemischt wird. Ideal ist die Beimischung von ca. 25 % des neuen Hundefutters in Relation zum alten Hundefutter, diese Mischung sollte 2- 3 Tage beibehalten werden. Nach diesem Zeitraum sollte in diesem Zeitintervall das neue Hundefutter jeweils um 25 % erhöht werden und gleichzeitig das alte Hundefutter in der gleichen Menge reduziert werden. Diese Art der Futterumstellung auf Hundefutter von Dogs-Trust dauert ca. 9 –12 Tage und ist für Hunde geeignet, die keine besonderen Empfindlichkeiten aufweisen.

Sanfte Futterumstellung des Hundefutters

Diese Art der Futterumstellung auf Hundefutter von Dogs-Trust ist besonders für verdauungsempfindliche Hunde geeignet oder diese, die dazu rassetypisch neigen könnten. Ebenfalls ist diese Art von Futterumstellung für Futtersorten geeignet in denen die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe zum zuvor verwendeten Hundefutter stark variieren. Dies gilt vor allen Dingen bei großen Unterschieden der Werte von Rohprotein-, Rohasche und Rohfettgehalt.

Hier empfiehlt sich eine 1 wöchige ausschließliche Ernährung mit dem Hundefutter Dogs-Trust Premium Sensitive lamb & rice. Durch die Verfütterung dieses Hundefutter (Lamm und Reis), welches hochverdauliche Eiweisse und leicht verdauliches Lammfleisch enthält werden die Verdauungsorgane geschont und die Darmflora unterstützt. Nach 1 Woche kann das neue Hundefutter in einer Relation von ca. 30 % dem Schonfutter untergemischt werden. Bei auftretenden Problemen kann mit frisch abgekochtem Putenfleisch und Reis beigefüttert werden.

Der Zeitintervall bis zur nächsten Erhöhung der Ration um weitere 30 % sollte mindestens 1 Woche betragen. Bei weiter anhaltenden Verdauungsproblemen sollte zusätzlich ein Tierarzt konsultiert werden, der mit speziellen Medikamenten die Darmflora neutralisieren kann.